Im ersten Band ist Josina Lechleitner, genannt Josi, mit ihrem Rauhaardackel Waggi von Hamburg nach Ammerleiten, ins tiefste Bayern umgezogen. In ein Dorf mit mehr Kühen als Einwohnern, dafür aber mit einem wöchentlichen Stammtisch nur für Frauen. "Da mußt du dich bewähren und in die Gemeinschaft einfügen." So war zumindest die Meinung der Ammerleitner Frauen. Als einem Mitglied des Stammtisches ein langersehnter Wunsch erfüllt werden sollte, merkte Josi, daß es nur funktioniert, wenn der "Weiberstammtisch" zusammenhält.
Auch im zweiten Band kam der Weiberstammtisch in Ammerleiten nicht zur Ruhe. Zenzis Sohn Hubert stand nach mehr als einem Jahrzehnt im Feuerwehrhaus und hatte große Pläne, die das ganze Dorf beschäftigten. Mitten im Gewusel trieben neben Liebe und Lust auch Wilderer ihr Unwesen. Darum mußten sich nun die Emmi, Josi, Walli, Traudi und Zenzi zuvorderst kümmern. Nicht nur widerspenstiger Nachwuchs, sondern auch untreue Ehemänner brachten die ein oder andere Ammerleitnerin um deren Contenance.
Wie Walli bereits am Ende des zweiten Bandes befürchtet hatte, hat der Weiberstammtisch in diesem dritten Band den Streß - den Wallfahrtsstreß.
Ammerleiten steht nämlich Kopf. Was mit Hedwig Burgmeiers Ausruf Ein Wunder! Ein Wunder! am Heiligabend beginnt, soll nach dem Willen von Bürgermeister Heini Brandl gleich ein ganzer Wallfahrtsort werden.
Doch er hat die Rechnung ohne den Weiberstammtisch gemacht. Emmi, Josi, Walli, Traudl und Zenzi setzen gemeinsam mit ihren Männern alles daran, das Dorf vor Pilgerchaos und Dauertrubel zu bewahren.
Ein chaotischer Ausflug nördlich des Weißwurstäquators bringt zusätzliche Turbulenzen, bevor daheim alles endgültig zu eskalieren droht.
Erst ein überraschender Neuzugang läßt hoffen, daß in Ammerleiten doch noch alles gut wird ...
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